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Narrabelle – Stories of Love

Artikel: Regen über Palermo

Regen über Palermo
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Die Stadt roch nach Salz und nassem Stein. Carla stand unter dem Vordach der Galleria, die Hand noch auf dem Messinggriff – kühl, trotz der schwülen Luft, die ihre Haut klebrig machte. Sie hatte den Schirm absichtlich liegengelassen. Wusste es jetzt sicher.

Der Regen kam nicht plötzlich. Er hatte den ganzen Nachmittag in der Luft gelauert wie ein unausgesprochenes Verlangen. Jetzt, kurz vor sechs, hatte er sich endlich gelöst. Die Straße glänzte. Das Licht der Schaufenster brach sich im Wasser, verwandelte den Asphalt in flüssiges Gold.

Sie trug ein weißes Leinenkleid, das ihre Schultern freiliess und bei jeder Bewegung gegen ihre Oberschenkel strich. Die Nässe würde es durchdringen, würde es an ihren Körper schmiegen. Sie blieb trotzdem stehen, spürte, wie ihr Puls sich beschleunigte.

Die Ausstellung war gut gelaufen. Die Besucher hatten gelächelt, genickt. Ihre Kolleginnen hatten gratuliert. Alles war richtig gewesen.

Und doch fühlte sich Carlas Haut zu eng an.

Sie atmete tief ein. Die Luft schmeckte nach Meer und etwas Elektrischem.

Als sie sich umdrehte, sah sie die Frau.

Sie lehnte etwa zehn Meter entfernt gegen die Wand, unter demselben Vordach, aber weiter hinten, im Schatten. Kurzes Haar, das ihre Wangenknochen betonte. Dunkle Jacke über einem weißen T-Shirt, die Hände lässig in den Taschen. Ihre Augen ruhten auf Carla – nicht aufdringlich, aber absolut.

Carlas Atem stockte.

Die Frau lächelte nicht. Sie sah nur. Und in diesem Blick lag etwas, das Carla die Knie weich machte.

„Wartest du auf jemanden?" Carlas Stimme klang rauer als gewollt.

Die Frau trat aus dem Schatten. Das Licht fiel auf ihr Gesicht – markante Züge, gebräunte Haut, Augen so dunkel, dass Carla darin versinken könnte. Um die Lippen ein Anflug von Belustigung.

„Vielleicht," sagte sie. „Jetzt nicht mehr."

Carlas Herz machte einen Satz.

„Du hast mich beobachtet." Keine Frage. Eine Feststellung.

„Ja." Die Frau kam näher. Drei Meter. Zwei. „Durch das Fenster. Du hast ein Bild berührt, das schon perfekt hing."

Carla erinnerte sich. Das kleine Ölgemälde. Ihre Finger auf dem Rahmen, obwohl er keiner Korrektur bedurfte. Sie hatte es einfach berühren müssen. Um zu spüren, dass es real war.

 

Zwei Frauen stehen sich unter einem verregneten Arkadengang gegenüber und sehen sich intensiv an; die linke Frau trägt ein langes weißes Kleid, die rechte einen schwarzen Hosenanzug und hält eine Tür auf.

 

„Das ist..." Carla schluckte. „Eigenartig."

„Ist es?" Die Frau war jetzt so nah, dass Carla die Regentropfen auf ihrer Jacke sehen konnte. Dass sie ihren Duft wahrnehmen konnte – etwas Holziges, Warmes. „Oder ist es ehrlich?"

Der Regen hämmerte lauter auf das Vordach. Carla spürte, wie sich ihre Brustwarzen gegen den dünnen Stoff ihres Kleides drückten. Sie verschränkte die Arme, aber nicht schnell genug.

Die Frau bemerkte es. Ihre Augen flackerten kurz nach unten, dann wieder hoch. Ein halbes Lächeln spielte um ihre Lippen.

„Wie heißt du?"

„Livia."

Der Name rollte von ihrer Zunge wie etwas Süßes. Carla spürte, wie sich Hitze in ihrem Bauch ausbreitete.

„Carla."

„Ich weiß." Livias Stimme wurde tiefer. „Stand auf der Tafel. Aber ich hätte es auch so gewusst."

„Woher?"

„Du bewegst dich anders als die anderen." Livia trat noch einen Schritt näher. Jetzt war kaum mehr ein Meter zwischen ihnen. „Als würdest du jeden Raum spüren wollen, bevor du ihn betrittst."

Carlas Gesicht wurde heiß. „Du redest, als würdest du mich kennen."

„Noch nicht." Livias Augen hielten ihre gefangen. „Aber ich will."

Die Direktheit raubte Carla den Atem. In ihrem Leben war alles vermittelt gewesen – höfliche Andeutungen, vorsichtiges Herantasten. Aber Livia stand hier im Regen und sagte einfach, was sie dachte.

Carla spürte, wie ihre Hände zu zittern begannen.

„Das ist verrückt," flüsterte sie.

„Vielleicht." Livias Blick glitt zu Carlas Lippen. „Aber du bist noch hier."

Der Regen bildete jetzt eine durchgehende Wand aus Wasser zwischen ihnen und der Straße. Die Welt schrumpfte auf diesen kleinen Raum unter dem Vordach.

„Ich sollte nach Hause," sagte Carla, aber ihre Füße bewegten sich nicht.

„Solltest du?" Livias Stimme war kaum mehr als ein Murmeln.

„Ja."

„Lügnerin."

Das Wort traf Carla mitten ins Herz. Nicht weil es hart war, sondern weil es stimmte. Sie wollte nicht nach Hause. Wollte hier bleiben, in diesem Moment, mit dieser Frau, die sie ansah, als könnte sie durch sie hindurchsehen.

„Wo wohnst du?" fragte Livia.

„Vucciria. Zehn Minuten."

„Ich habe einen Schirm." Livia zog einen schwarzen Regenschirm aus ihrer Tasche. „Ich bringe dich."

„Warum würdest du das tun?"

Livias Lächeln wurde breiter. „Weil ich sehen will, wo du schläfst."

Die Worte vibrierten zwischen ihnen. Carla spürte, wie sich alles in ihr zusammenzog – Magen, Brust, der Raum zwischen ihren Beinen.

„Das ist—"

„Ehrlich." Livia klappte den Schirm auf. Das Geräusch zerriss die Spannung wie ein Messer. „Komm."

Sie hielt den Schirm über beide. Carla trat näher. Ihre Schultern berührten sich fast.

„Bereit?"

Carla nickte, obwohl sie sich alles andere als bereit fühlte.

Sie traten in den Regen.

 

 

Der Weg war ein Labyrinth aus engen Gassen. Livia hielt den Schirm schräg, sodass Carla trocken blieb, während ihre eigene Schulter nass wurde. Tropfen rannen ihren Hals hinunter, verschwanden unter dem Kragen ihrer Jacke.

Carla beobachtete, wie das Wasser über Livias Haut glitt. Stellte sich vor, wie es schmecken würde.

„Du musst nicht—" begann sie.

„Ich will aber." Livia sah sie von der Seite an. „Lass mich."

Es war keine Bitte. Es war fast eine Forderung. Und etwas in Carla schmolz dahin.

Sie gingen schweigend. Ihre Schultern berührten sich bei jedem Schritt. Kleine Kollisionen, die Carlas Haut kribbeln ließen. Sie war sich Livias Körper so bewusst, dass es schmerzte – die Art, wie sie sich bewegte, geschmeidig und sicher. Die Wärme, die von ihr ausging.

„Hier," sagte Carla schließlich, vor einer schweren Holztür.

Livia sah nach oben. „Schön."

„Es ist alt und laut."

„Trotzdem schön." Livias Blick kehrte zu Carla zurück. „Wie du."

Carlas Finger zitterten, als sie den Schlüssel ins Schloss steckte. Die Tür klemmte.

„Verdammt," murmelte sie.

Livia trat hinter sie. Carla spürte die Hitze ihres Körpers im Rücken, nur Zentimeter entfernt.

„Darf ich?" Livias Atem streifte Carlas Nacken.

Carla nickte, unfähig zu sprechen.

Livia legte eine Hand auf die Tür, direkt neben Carlas Hand. Ihre andere Hand legte sich um Carlas Taille – leicht, aber fest. Carlas Atem erstarb.

„Entspann dich," murmelte Livia an ihrem Ohr. „Und drück."

Carla drückte. Livia drückte mit. Die Tür öffnete sich.

 

Nahaufnahme von zwei Händen, die gemeinsam einen goldenen Türgriff aus Messing berühren, während das Gesicht einer Frau im Profil im Halbschatten zu sehen ist.

 

Aber keiner von ihnen bewegte sich.

Livias Hand lag noch immer auf Carlas Taille. Ihr Körper war jetzt gegen Carlas Rücken gepresst. Carla spürte jede Kurve, jede Linie.

„Carla," flüsterte Livia.

„Ja?"

„Möchtest du, dass ich gehe?"

„Nein." Das Wort kam ohne Nachdenken.

„Bist du sicher?"

Carla drehte sich um. Livias Gesicht war so nah, dass sie ihren Atem auf den Lippen spürte.

„Komm rein," flüsterte Carla.

 

Die Wohnung war klein. Carla schloss die Tür hinter ihnen, lehnte sich dagegen. Ihr Herz raste.

Livia stand in der Mitte des Raums, tropfend, die Augen dunkel.

„Du bist nass," sagte Carla.

„Ja."

„Du solltest die Jacke ausziehen."

„Sollte ich?" Livias Stimme war rau.

„Sonst erkältest du dich."

„Und das würde dich stören?"

„Ja."

Livia zog langsam ihre Jacke aus. Darunter klebte das weiße T-Shirt an ihrem Körper, durchsichtig vom Regen. Carla sah die Umrisse ihres Sports-BHs, die Muskeln in ihren Armen.

„Besser?" fragte Livia.

Carla schüttelte den Kopf. „Schlimmer."

„Schlimmer?"

„Du solltest dich umziehen."

„Ich habe nichts zum Umziehen."

„Ich habe—" Carla brach ab, biss sich auf die Lippe.

Livia kam näher. „Du hast was?"

„Ein T-Shirt. Im Schlafzimmer."

„Zeig es mir."

Carla ging voran, spürte Livias Blick auf sich. Im Schlafzimmer öffnete sie den Schrank, zog ein großes Baumwoll-Shirt heraus.

„Hier."

Livia nahm es nicht. Sie stand einfach da, sah Carla an.

„Was?" fragte Carla.

„Dein Kleid ist auch nass."

Carla sah nach unten. Der Saum ihres Kleides war durchweicht, klebte an ihren Beinen.

„Nicht so schlimm wie deins."

„Trotzdem nass." Livia trat näher. „Du solltest es ausziehen."

Carlas Puls hämmerte in seiner Kehle. „Livia—"

„Ja?"

„Was machen wir hier?"

 

Eine Frau im weißen Kleid lehnt im Halbschatten an einem Türrahmen und blickt zu einer Frau im schwarzen Anzug, die vor einem hellen Fenster im Schlafzimmer steht; im Vordergrund eine unscharfe Lampe.

 

Livia hob eine Hand, strich Carlas nasses Haar aus dem Gesicht. Ihre Finger streiften Carlas Wange. Die Berührung war elektrisch.

„Ich weiß es nicht," flüsterte Livia. „Aber ich will es herausfinden."

„Ich kenne dich nicht."

„Doch." Livias Daumen streichelte über Carlas Unterkiefer. „Du kennst mich. Seit dem Moment, als du dich umgedreht hast."

Es stimmte. Carla spürte es in jedem Nerv. Diese Frau war eine Fremde und gleichzeitig vertraut auf eine Art, die keinen Sinn ergab.

„Ich habe noch nie—" Carla brach ab.

„Was?"

„So etwas gemacht."

„Was? Eine Fremde mit nach Hause genommen?"

„Ja. Nein. Ich meine—" Carla atmete zitternd ein. „Eine Frau."

Livias Augen weiteten sich minimal. Dann lächelte sie – sanft, ohne Triumph.

„Okay."

„Okay?"

„Es ändert nichts. Außer dass ich vorsichtiger sein werde."

„Ich will nicht, dass du vorsichtig bist."

Die Worte hingen zwischen ihnen. Carla konnte nicht glauben, dass sie es gesagt hatte. Aber es stimmte. Sie wollte nicht vorsichtig sein. Nicht mehr. Nicht heute.

Livias Augen verdunkelten sich. „Bist du sicher?"

„Nein." Carla lachte – dünn, nervös. „Aber ich will es trotzdem."

Livia bewegte sich langsam, gab Carla Zeit, zurückzuweichen. Aber Carla wich nicht zurück. Sie stand da, zitternd, als Livias Hände ihre Taille fanden.

„Sag mir, wenn ich aufhören soll," flüsterte Livia.

„Okay."

Livias Hände glitten nach oben, über Carlas Rippen. Der durchnässte Stoff ihres Kleides fühlte sich plötzlich erstickend an. Carla keuchte.

 

Seitenprofil einer weinenden Frau mit dunklem Haar, die in einem weißen Kleid auf einem Bett sitzt, während sanfte Hände von hinten ihre bloßen Schultern berühren.

 

„Zu viel?" fragte Livia.

„Nein. Nicht genug."

Livia lächelte – das erste echte, breite Lächeln. Dann beugte sie sich vor und küsste Carla.

Die Welt explodierte.

Livias Lippen waren weich und fest zugleich. Sie schmeckte nach Regen und etwas Süßem. Ihre Hände zogen Carla näher, bis ihre Körper sich pressten, nass gegen nass, Hitze gegen Hitze.

Carla stöhnte gegen Livias Mund. Ihre eigenen Hände griffen in Livias Haar, hielten sie fest, als könnte sie verschwinden.

Der Kuss vertiefte sich. Livias Zunge strich über Carlas Unterlippe, und Carla öffnete sich, ließ sie ein. Die Intimität davon ließ ihre Knie nachgeben.

Livia fing sie auf, drehte sie, drückte sie sanft gegen die Wand. Carla keuchte auf. Die Kühle der Wand gegen ihren Rücken, die Hitze von Livias Körper vorne – der Kontrast ließ sie schwindel.

„Okay?" murmelte Livia gegen ihre Lippen.

„Mehr als okay."

Livias Hände glitten unter Carlas Kleid, über ihre nackten Oberschenkel. Carla wölbte sich gegen sie, brauchte mehr Berührung, mehr Nähe, mehr alles.

„Carla," flüsterte Livia, ihre Stimme rau. „Du bist so schön."

„Bitte—"

„Was brauchst du?"

„Dich. Ich brauche dich."

Livia zog Carla von der Wand weg, führte sie zum Bett. Sie legten sich hin, ein Gewirr aus Gliedmaßen und nasser Kleidung. Livia lag über Carla, stützte sich auf die Ellbogen, sah sie an.

„Wir können aufhören," sagte sie leise. „Jederzeit."

„Ich will nicht aufhören."

„Bist du sicher?"

„Ich war mir noch nie so sicher."

Livia lächelte. Dann küsste sie Carla wieder – langsamer diesmal, tiefer. Ihre Hände glitten über Carlas Körper, erkundeten, lernten. Jede Berührung war präzise, aufmerksam.

Carla verlor sich darin. In den Händen, den Lippen, der Art, wie Livia sie ansah – als wäre sie kostbar und wild zugleich.

Als Livias Hand über ihren Bauch glitt, tiefer, hielt Carla den Atem an.

„Okay?" flüsterte Livia.

„Ja. Bitte, ja."

 

 

Später lagen sie still, Carlas Kopf auf Livias Brust. Sie hörte ihren Herzschlag, langsam und gleichmäßig. Draußen hatte der Regen aufgehört. Die Stadt war still.

„Das war—" begann Carla.

„Ja," sagte Livia. „War es."

Carla lachte leise. Ihre Hand lag auf Livias Bauch, fühlte, wie er sich bei jedem Atemzug hob und senkte.

„Und jetzt?"

„Jetzt schlafen wir. Und morgen sehen wir weiter."

„So einfach?"

Livia küsste Carlas Scheitel. „So einfach."

 

 

Am Morgen wachte Carla mit Livias Arm um ihre Taille auf. Das Licht fiel durchs Fenster, golden und warm. Sie drehte sich um, sah Livia an – im Schlaf entspannt, jünger aussehend.

Carla strich ihr über die Wange. Livia wachte auf, lächelte.

„Morgen."

„Morgen."

„Bereust du es?" fragte Livia.

 

Zwei Frauen in weißer Kleidung sitzen sich barfuß an einem kleinen runden Tisch vor einem großen Fenster gegenüber, halten Tassen in den Händen und schauen sich tief in die Augen.

 

„Nein. Du?"

„Nie im Leben."

Sie küssten sich, langsam und süß. Dann machten sie Kaffee, saßen am Fenster, die Füße ineinander verschränkt.

„Ich muss später arbeiten," sagte Livia. „Shooting am Hafen."

„Okay."

„Aber ich würde gerne wiederkommen. Heute Abend. Wenn du willst."

Carla grinste. „Ich will."

„Gut." Livia beugte sich vor, küsste sie noch einmal. „Dann bis heute Abend."

Als Livia ging, blieb Carla am Fenster sitzen. Sie fühlte sich leicht, lebendig. Ihr Körper prickelte noch von den Berührungen der Nacht.

Sie zog ihr Handy heraus, schrieb ihrer besten Freundin:

Ich glaube, ich habe gerade mein Leben geändert. Erzähl ich dir später. Aber es war UNGLAUBLICH.

Die Antwort kam sofort: DETAILS!!!

Carla lachte. Stellte sich vor, wie sie es erzählen würde. Die Frau im Regen. Der Kuss. Die Nacht.

Sie stand auf, ging duschen, zog sich an. Fühlte sich in ihrer Haut anders – bewusster, lebendiger.

Als sie zur Arbeit ging, summte sie. Die Stadt sah gleich aus, aber sie fühlte sich neu an.

Oder vielleicht war es Carla, die neu war.

Sie dachte an heute Abend. An Livias Hände. An ihren Mund. An die Art, wie sie sie angesehen hatte – wie etwas Kostbares.

Carla lächelte.

Das hier war erst der Anfang.

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